Was ist eine Übergangsjacke?

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Die Übergangsjacke ist etwas zwischen leichter Sommerjacke und Winterjacke. Oft kommt die Frage auf, wofür man diese Jacke braucht. Die Antwort ist natürlich leicht gegeben. Die Übergangsjacke ist genau dann ideal, wenn man noch keinen Wintermantel oder keine Winterjacke tragen mag, aber das dünne Jäckchen für den Sommer doch zu frisch ist.
Die Übergangsjacke gibt es für Kinder, für Männer und für Damen. Und sicherlich trägt Frau diese Jacke nicht nur zu Sylvester. Hier ist oft nämlich schon der Wintermantel oder die Winterjacke gefragt. Braucht man diese Jacke aber wirklich? Nicht unbedingt, wenn einem gerne kalt oder warm ist. In dem Sommer-Jäckchen friert man recht schnell, wenn der Herbst einzieht. Im Wintermantel oder der Winterjacke aber, kann man auch recht schnell schwitzen.
Somit ist klar, dass man sich für den Übergang schon ausstatten sollte. Auch wenn wir mittlerweile in einem Land leben, wo es dem einen Tag warm ist oder den anderen Tag kalt. Es scheint oft so, als gäbe es gar keine richtigen Übergänge mehr, wenn es um das Wetter geht. Aber genau dann, wenn man dafür nicht ausgestattet ist, wird sich dieses ändern. Das kennen wir alle! Daher ist es nie verkehrt, sich doch für den Übergang auszustatten und eine gute Jacke zu erwerben.

Was macht eine gute Übergangsjacke aus?

Dies ist von Nutzer zu Nutzer verschieden. Bei Kindern zum Beispiel muss es auf jeden Fall eine Jacke mit Mütze sein und am besten auch eine wetterfeste Jacke. So müssen die Eltern nicht ständig zwischen den Jacken hin- und herwechseln. Das Kind kann auch mit der Übergangsjacke durch den Regen laufen und kann sich damit auch im Sandkasten setzen, weil die Eltern später den Matsch wieder herauswaschen können. Babys und Kinder brauchen die Übergangsjacke auf jeden Fall. Denn wenn die lieben Kleinen zu schnell schwitzen oder frieren, kann dies auch die nächste Erkältung bedeuten.
Erwachsene sind abgehärteter. Sie entscheiden selbst, ob Sie die Jacke zwischen den Jahreszeiten unbedingt brauchen. Sie wird in der Regel nach dem Winter und vor dem Sommer getragen, also im Frühling. Und ebenso zwischen dem Sommer und dem Winter, also im Herbst. Viele Erwachsene brauchen die Übergangsjacke nicht, weil sie sich auch in einer dünneren Jacke oder mit einem dickeren Pulli wohlfühlen. Manche Damen frieren so schnell, dass auch die Winterjacke im Herbst schon gefragt ist.

Wer sich aber für die Übergangsjacke entscheidet, sollte erst einmal für sich überlegen, welche Eigenschaften diese Jacke mit sich bringen sollte. So muss sie auf jeden Fall ein Stück unter dem Steißbein sitzen, damit der Rücken gut bedeckt ist. Dies gilt übrigens auch für die Kinder. Die Jacke sollte leicht zu schließen sein, damit man bei schlechtem Wetter schnell handeln kann und keinen Zug abbekommt. Eine Mütze sollte entweder in den Kragen integriert werden können oder abnehmbar sein. An warmen Herbsttagen, mag man nicht mit Mütze herumlaufen und empfindet diese meist als störend. Ob auch für Erwachsene die Jacke wasserfest sein muss, muss jede Person für sich selbst entscheiden. Aber da es oft im Herbst und auch im Frühling zu Regen kommen kann, wäre es auf jeden Fall nicht so verkehrt, eine solche Jacke zu wählen. Bei dem Jackenkauf sollte auf das Material geachtet werden. So kann man die perfekte Jacke für sich kaufen, die vielleicht von innen mit zusätzlichem Fleece wärmt, während die Jacke von außen vor Regen geschützt ist. Manche Leute lieben auch dickere Fleecejacken als Übergangsjacke, die es aber selten mit Mütze gibt und die in der Regel Regen nicht lange standhalten können. Daher ist es falsch, sich zu vorschnell für eine Übergangsjacke zu entscheiden. Besser ist es, sich die Auswahl erst einmal in Ruhe anzusehen, um die Vor- und Nachteile aller Materialien zu erkennen und für sich die perfekte Wahl treffen zu können!